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23.10.2010

Gorleben-Kläger erzwingen Erkundungsstopp

Behörde stattete Genehmigungsantrag nicht mit Sofortvollzug aus

Von Reimar Paul
Mit ihren Klagen gegen die weitere Erkundung des Salzstocks Gorleben als Atommüllendlager haben Umweltschützer einen vorläufigen Stopp der Arbeiten erzwungen. Wie das Verwaltungsgericht Lüneburg am Freitag bestätigte, haben eingereichte Klagen gegen den Rahmenbetriebsplan aufschiebende Wirkung. Die niedersächsische Bergbehörde, die mit der Fortschreibung eines Jahrzehnte alten Betriebsplans kürzlich grünes Licht für die weitere Untersuchung gab, hatte diese Verlänge...

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