Zum Inhalt der Seite
18.10.2010

Verkäuferinnen wehren sich

Beschäftigte in Stuttgarter »H&M«-Filialen fordern Beteiligung am Konzerngewinn und weniger Teilzeit. Geschäftsleitung geht juristisch gegen Betriebsversammlungen vor

Von Herbert Wulff
Die Stuttgarter Beschäftigten der Modekette »Hennes und Mauritz« (»H&M«) wehren sich gegen ungeschützte und extrem flexibilisierte Arbeitsverhältnisse. Neue Mitarbeiter würden von dem sehr profitablen Unternehmen fast nur noch befristet eingestellt, oft bis zu 18 oder 24 Monate lang, kritisierte Stuttgarts ver.di-Geschäftsführer Bernd Riexinger gegenüber junge Welt. Diese und andere Mißstände sollen am kommenden Mittwoch bei Betriebsversammlungen der H&M-Filialen im...

Artikel-Länge: 4416 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Heute liegt der jungen Welt das achtseitige Extra »wein« kostenlos bei. Die Ausgabe erhalten Sie im gut sortierten Pressehandel für 2,50 Euro.