18.02.2000
Löffel verschluckt
Landkreis Osterode will Afrikaner um jeden Preis ausweisen
Von Reimar Paul
Obwohl er stark selbstmordgefährdet und nach dem Verschlucken eines Löffelstiels verletzt ist, soll der Kongolese Yenga Mangbau aus Niedersachsen in sein Heimatland abgeschoben werden. Der afrikanische Asylbewerber befinde sich gegenwärtig im Haftkrankenhaus der Justizvollzugsanstalt Lingen, wo Ärzte seinen Gesundheitszustand überwachten und auf das Ausscheiden des Metallteils warteten, sagte Mangbaus Anwältin Britta Nitsche am Mittwoch vor Journalisten. Sobald der ...
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