Zum Inhalt der Seite
17.02.2000

Abschiebung - oder Spitzeldienste!

Thüringens Verfassungsschutz wollte kurdische Flüchtlinge zur Mitarbeit zwingen

Kurdische Asylbewerber sollten nach Aussagen Betroffener vom Thüringer Verfassungsschutz mit Erpressungen und Drohungen zu Spitzeldiensten gezwungen werden. Den Kurden sei angedroht worden, sie abzuschieben, wenn sie eine Zusammenarbeit verweigerten, erklärten drei Betroffene am Mittwoch auf einer Pressekonferenz der PDS- Landtagsfraktion in Erfurt. Ein Kurde sei damit erpreßt worden, ihn und seine Familie »kaputtzumachen«. Für die Spitzeldienste seien ihnen Geld, A...

Artikel-Länge: 1564 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90