17.02.2000
Abschiebung - oder Spitzeldienste!
Thüringens Verfassungsschutz wollte kurdische Flüchtlinge zur Mitarbeit zwingen
Kurdische Asylbewerber sollten nach Aussagen Betroffener vom Thüringer Verfassungsschutz mit Erpressungen und Drohungen zu Spitzeldiensten gezwungen werden. Den Kurden sei angedroht worden, sie abzuschieben, wenn sie eine Zusammenarbeit verweigerten, erklärten drei Betroffene am Mittwoch auf einer Pressekonferenz der PDS- Landtagsfraktion in Erfurt. Ein Kurde sei damit erpreßt worden, ihn und seine Familie »kaputtzumachen«. Für die Spitzeldienste seien ihnen Geld, A...
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