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12.02.2000

Kollateralschaden Dresden?

Vor 55 Jahren versank die Elbmetropole im Flammenmeer anglo-amerikanischer Bomben

Von Peter Rau
Die Fakten sind weitgehend unumstritten, das Geschehen ist bekannt und in die Geschichtsbücher eingegangen: In der Nacht vom 13. zum 14. Februar sowie am darauffolgenden Tag, dem Aschermittwoch des Jahres 1945, klinkten 796 britische Lancaster-Bomber und 311 »fliegende Festungen« vom Typ B 17 der US Air Force ihre tödliche Bombenlast - Experten errechneten eine Masse von 3,7 Millionen Kilogramm in Spreng-, Stabbrand- und Flammenstrahlbomben - über dem Zentrum Dresde...

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