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27.09.2010

Die innere Natur

Authentisch bis zum Abwinken: Andrea Arnolds »Fish Tank« ist trotzdem kein dröges Sozialdrama

Von Peer Schmitt
Der Körper befindet sich in der sozialen Welt, so wie die soziale Welt sich im Körper befindet. Diese Körperlichkeit des Lernens, die Körperlichkeit der Konfrontation einer Person mit ihrer sozialen Umwelt ist es, worauf man in Andrea Arnolds Film »Fish Tank« immer wieder gestoßen wird. Die Person im Zentrum des Films agiert zugleich schüchtern, ultraaggressiv und sehr konfus, sie ist fünfzehn, heißt Mia (Katie Jarvis) und träumt davon, Tänzerin zu werden. Die Umge...

Artikel-Länge: 4342 Zeichen

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