Zum Inhalt der Seite
09.02.2000

Todesfahrt auf Anweisung?

Fünf aufdringliche Fragen an die DB AG zum Zugunglück in Brühl. Von Winfried Wolf (*)

Auch am zweiten Tag nach dem Zugunglück im Bahnhof von Brühl wiegelt das Management der Bahn AG ab. Real gibt es eine Vorverurteilung des Lokführers, so, wenn erklärt wird, 1. beim Management habe es keine Fehler gegeben, 2. an Sicherheit sei nicht gespart worden, 3. an der Unfallstelle habe kein technischer Fehler vorgelegen, 4. der Lokführer habe, entgegen den Anweisungen, vor der Unfallstelle beschleunigt und sei Tempo 122 statt vorgeschriebene 40 km/h gefahren.D...

Artikel-Länge: 6968 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90