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30.08.2010

Zeit zerstört alles

Ein Tritt ins Leere: »Enter the void« von Gaspar Noé

Von Thomas Dierkes
Gaspar Noés neuer Film »Enter the void« geht sehr gut los, nämlich mit den Credits. Deren Gestaltung ist ihm bekanntermaßen ziemlich wichtig. Ein extrem schnelles, stroboskopisches, ich sage mal: name shooting, in diversen Farben und Typen, von Breakcore-Geballer angefeuert. Das ist gutes Aufwärmen, oder sogar: Heißmachen. Die dann folgende Story ist nicht zwingend zugkräftig, aber zunächst einmal völlig okay: Oscar (Nathaniel Brown) wohnt mit seiner Schwester Lind...

Artikel-Länge: 5911 Zeichen

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