Zum Inhalt der Seite
21.08.2010

Abgeschoben in die Fremde

Omar und die anderen: Ohne Hilfe und mittellos stehen irakische Kurden in ihrer früheren Heimat vor dem Nichts. Begegnungen in der kurdischen Metropole Sulaimania

Von Karin Leukefeld
Über ein Jahrzehnt nach seiner Flucht aus der Region sitzt mir Omar in der kurdischen Metropole Sulaimania gegenüber. Er erzählt von damals, vom Herbst 1999. Damals war der Bruderkrieg zwischen den beiden kurdischen Parteien im Nordirak gerade vorbei, die Unruhe blieb, und Omar machte sich auf den Weg, sein Glück zu suchen. Er war 22 Jahre alt, seine Heimat war auf Beschluß der Vereinten Nationen vom Irak abgetrennt worden, aber doch kein eigener Staat. Man nannte d...

Artikel-Länge: 15585 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90