14.08.2010
Pleitebank bleibt sich treu
Vom Staat gerettete Hypo Real Estate weiterhin tief in den roten Zahlen
Die verstaatlichte Krisenbank Hypo Real Estate hat auch im zweiten
Quartal hohe Verluste eingefahren. Der Konzern meldete am Freitag
in München einen Minus von 413 Millionen Euro nach Steuern.
Damit sank der Fehlbetrag zwar im Vergleich zum Vorjahresquartal um
44,9 Prozent, gegenüber dem ersten Quartal dieses Jahres nahm
er jedoch um 126 Millionen Euro zu. Seit...
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