Zum Inhalt der Seite
18.01.2000

»Hopfen und Malz verloren«

Zwischenbericht zur Bertelsmann-Geschichte im Faschismus in München vorgelegt

»Es gibt keine Belege, daß Bertelsmann im Dritten Reich als Widerstandsverlag verfolgt wurde.« Mit diesem Ergebnis trat eine »Unabhängige Historische Kommission zur Erforschung der Geschichte des Hauses Bertelsmann im Dritten Reich« (UHK) an die Öffentlichkeit. Die Kommission unter Leitung des renommierten jüdischen Historikers Saul Friedländer präsentierte am Montag in der Universität München die Zwischenergebnisse ihrer Untersuchungen.Für den Düsseldorfer Historik...

Artikel-Länge: 5846 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90