18.01.2000
»Hopfen und Malz verloren«
Zwischenbericht zur Bertelsmann-Geschichte im Faschismus in München vorgelegt
»Es gibt keine Belege, daß Bertelsmann im Dritten Reich als Widerstandsverlag verfolgt wurde.« Mit diesem Ergebnis trat eine »Unabhängige Historische Kommission zur Erforschung der Geschichte des Hauses Bertelsmann im Dritten Reich« (UHK) an die Öffentlichkeit. Die Kommission unter Leitung des renommierten jüdischen Historikers Saul Friedländer präsentierte am Montag in der Universität München die Zwischenergebnisse ihrer Untersuchungen.Für den Düsseldorfer Historik...
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