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05.05.2010

Machtdiskurs

Iran kritisiert atomare Erpressung

Von Werner Pirker
Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad ist immer für einen Skandal gut – auch wenn er keinen liefert. Allein sein Erscheinen an einem Rednerpult wird als ein solcher angesehen. Was immer er zu sagen hat, gilt als diskussionsunwürdig. So auch am Montag auf der UN-Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag in New York, als die Vertreter der USA, Deutschlands, Großbritanniens und Frankreichs während seiner Rede den Saal verließen. Es ist, als hätte a...

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