Zum Inhalt der Seite
16.04.2010

Blockieren, aber wo?

Berliner Innensenator verharmlost Neonaziaufmarsch. Antifaschisten wollen Aufzug verhindern und kritisieren Geheimniskrämerei der Ordnungsbehörde

Von Dirk Hein
In Berlin laufen die Vorbereitungen für Blockaden gegen einen Neonaziaufmarsch am 1. Mai auf Hochtouren. Antifaschistische Gruppen, Gewerkschaften, Parteien, Kulturschaffende und Einzelpersonen bereiten gemeinsam Kundgebungen vor, treffen sich zum Schilder und Transparente malen und laden zu öffentlichen Blockadetrainings ein. Allein, sie wissen noch nicht, wo und wann sie am 1. Mai zum Einsatz kommen. Weder die Neofaschisten, die drei Kundgebungen angemeldet haben ...

Artikel-Länge: 2857 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90