07.04.2010
Ausnahmen reichen nicht
IG BAU stellt zentrale Speicherung von Beschäftigtendaten grundsätzlich in Frage. Wirtschaftsministerium hält bürokratischen Aufwand von »Elena« für zu groß
Von Herbert Wulff
Angeblich geht es bei der zentralen Erfassung von
Beschäftigtendaten um den Abbau von Bürokratie. Noch
erstellen rund 3,2 Millionen Unternehmen jährlich etwa 60
Millionen Bescheinigungen über die Einkommens- und
Anstellungsbedingungen von rund 40 Millionen Mitarbeitern. Durch
monatliche Pflichtmeldungen an die bei der Deutschen
Rentenversicherung angesiedelte Zentrale Speicherstelle (ZSS) in
Würzburg und die dortige Aufbewahrung der Daten sollen die
Papierformulare ...
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