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07.04.2010

Asse-Akten unter Verschluß

Untersuchungsausschuß bekommt nicht alle Dokumente aus Berlin. Kanzleramt: Gremium des Landtags soll sich nicht in Bundesangelegenheiten einmischen

Von Max Eckart
Als sich im Spätsommer 2008 die Schreckensmeldungen aus dem Atommüllager Asse häuften, zogen die zuständigen Bundes- und Landesminister die Reißleine: Sie stellten den Salzstock unter Atomrecht, verfügten einen Betreiberwechsel und versprachen für die Zukunft Transparenz und Öffentlichkeit. Diese sollte sowohl bei der Aufarbeitung der Pannen und Schlampereien gelten als auch im Verfahren zur Schließung der Atommüllkippe. Im Sommer 2009 konstituierte sich im nieders...

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