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20.03.2010

Ein seltsamer »Triumph«

Wahlen hin oder her: Demokratie im Irak wird es unter dem Besatzungsregime niemals geben

Von Mumia Abu-Jamal
Knappe zwei Wochen nach der Parlamentswahl in Irak vom 7. März hieß es offiziell, daß sich Ministerpräsident Nuri Al-Maliki und sein schärfster Konkurrent, der frühere Regierungschef Ijad Allawi, ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten. Laut der Hohen Wahlkommission des Landes vom 16. März betrug der Abstand zwischen Malikis Parteienbündnis »Rechtsstaat« und der »Irakischen Nationalbewegung« Allawis landesweit nur wenige tausend Stimmen. Bis das amtliche Endergebnis auch...

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