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19.03.2010

Gender Mainstreaming als »Kulturzerstörung«

Anhörung zu Linke-Antrag für mehr Gleichberechtigung: Sachsen-CDU benennt rechte Katholikin als Expertin

Von Jana Frielinghaus
Wo immer es um Katholizismus, gegen Kinderkrippen oder gegen Gender Mainstreaming geht, ist in Talkshows Gabriele Kubys bizarre Meinung gefragt. Gender Mainstreaming (GM) bedeutet bekanntlich nichts anderes als die Evaluierung politischer Maßnahmen auf ihre Auswirkungen für Männer und Frauen hin und die administrative Unterstützung der Chancengleichheit in allen Lebensbereichen. Kuby dagegen erkennt darin einen »Prozeß der Kulturzerstörung«. In der neurechten Jungen...

Artikel-Länge: 3041 Zeichen

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