04.03.2010
Kleine Anzahlung
Griechenlands drittes »Sparprogramm«
Von Klaus Fischer
Den Griechen geht es nicht gut. Kein Vergleich zu früher, als
das ganze Land fröhlich über seine Verhältnisse
gelebt hat. Glaubt man dem Medientenor, dann ließ man es sich
in Hellas gutgehen, saß im Zypressenhain, schlürfte
kühle Drinks und kassierte enorme Summen an Schmiergeld.
Bezahlt wurde das schöne Leben mit immer neuen Krediten, deren
Ausmaß sorgfältig vor den strengen Kontrolleuren in
Brüssel und Frankfurt/Main verschleiert wurde.
So absurd manche Vorwürfe ...
Artikel-Länge: 3224 Zeichen


