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02.03.2010

In die Fresse

George Grosz zeichnete die Armen und die Mächtigen, seine Skizzenbücher und vieles mehr sind jetzt in der Berliner Akademie der Künste zu sehen

Von Matthias Reichelt
Kein Künstler beobachtete die Menschen so genau wie George Grosz, kein zweiter zeichnete sie so kühn und gemein. Proletarier und Bourgeois, Nutten und Zuhälter, Bettler und Bosse, niemand entging seiner spitzen Zeichenfeder. Analytisch klar, kritisch und niemals verhalten sind seine Karikaturen, sein Strich ist von einer genialischen Leichtigkeit. Grosz’ Bilder sind heute in den großen Museen der westlichen Welt zu sehen und werden von Menschen goutiert, denen...

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