Zum Inhalt der Seite
24.02.2010

1000 US-Soldaten in Afghanistan getötet

Generalstabschef Mullen stimmt auf steigende Opferzahlen ein. Pentagon-Chef Gates kritisiert Kriegsablehnung

Die Zahl der in Afghanistan getöteten US-Soldaten hat laut einer unabhängigen Interne tseite die Marke von 1000 erreicht. In diesem Jahr seien dort 54 US-Soldaten gestorben, hieß es am Dienstag auf icasualties.org. Im Jahr 2009, dem verlustreichsten seit dem Beginn der US-Invasion 2001, wurden demnach 316 US-Soldaten getötet – doppelt soviele wie im Jahr zuvor. US-Generalstabschef Mike Mullen sagte Reportern, im Zusammenhang mit der derzeitigen Großoffensive U...

Artikel-Länge: 2207 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90