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17.02.2010

Madrid erkennt Putschisten in Honduras an

Freihandelsgespräche zwischen EU und Zentralamerika nehmen mit Spaniens Ankündigung wichtige Hürde

Von Johannes Schulten
Die Verhandlungen über einen Freihandelsvertrag zwischen der Europäischen Union und Zentralamerika kommen wieder in Fahrt. Seit dem Putsch in Honduras im Juni vergangenen Jahres lagen die Gespräche über ein für dieses Jahr anvisiertes Abkommen zwischen beiden Regionen auf Eis. Da das Putschregime um Roberto Micheletti international nicht anerkannt sei, könne es auch nicht an den Verhandlungen teilnehmen, so die Begründung. Zumindest für Spanien, das momentan die EU-...

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