Zum Inhalt der Seite
15.02.2010

»Argentinien braucht keine internationalen Kredite«

Der Konflikt zwischen Regierung und Zentralbank bringt das Thema Schuldenboykott wieder auf Tagesordnung. Ein Gespräch mit Julio Gambina

Interview: Johannes Schulten
Julio Gambina ist Professor für Ökonomie und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats von ATTAC-Argentinien Nach einem Monat Streit zwischen der argentinischen Regierung und der Zentralbank hat Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner Notenbankchef Martín Redrado entlassen. Worum ging es in dem Konflikt? Wenn die Regierung ihre aktive Sozial- und Wirtschaftspolitik fortsetzen will, braucht sie neue Finanzquellen. Da Argentinien aber seit dem Staatsbankrott von 2002...

Artikel-Länge: 4458 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90