Zum Inhalt der Seite
10.02.2010

GM bleibt dreist

Opel-Eigentümer will kaum Geld investieren, europäische Staaten und Beschäftigte sollen dennoch zahlen. Gewerkschaften lehnen Konzept ab

Von Daniel Behruzi, Frankfurt/Main
Der »umfassende Zukunftsplan«, den Opel-Chef Nick Reilly am Dienstag in Frankfurt am Main präsentierte, entspricht etwa den Befürchtungen: Mehr als 9000 Arbeitsplätze sollen europaweit vernichtet, die Antwerpener Fabrik endgültig geschlossen und die Staatshaushalte mit Bürgschaften und Krediten von 2,7 Milliarden Euro belastet werden. Angesichts dessen schließt die IG Metall den geforderten Lohnverzicht kategorisch aus. Um 20 Prozent will die Konzernmutter General ...

Artikel-Länge: 4634 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90