21.01.2010
Katastrophale Arbeitsbedingungen
Lokführer der Deutschen Bahn AG beklagen laut einer Studie häufige Überlastung
Von Rainer Balcerowiak
Eine im Auftrag der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer
(GDL) von der Universität Stuttgart erstellte Studie zu den
Arbeitsbedingungen des Fahrpersonals kommt zu erschreckenden
Ergebnissen.
Die Untersuchung, die am Dienstag in der ZDF-Sendung Frontal 21
vorgestellt wurde, ergab, daß bei der Hälfte der
Lokführer der Dienst sechs- bis neunmal im Monat zwischen null
und vier Uhr beginnt oder endet. Besonders belastend seien dabei
Wechsel von einer Nacht- in eine Fr...
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