Zum Inhalt der Seite
11.12.2009

Senat stellt sich vor Wasserkonzerne

Berlin: Koalition von SPD und Linkspartei läßt Initiatoren von Volksbegehren gegen Privatisierung auflaufen. Statt Geheimverträge zu veröffentlichen, soll neu verhandelt werden

Von Christian Linde
Am Mittwoch abend hatten alle Parteien des Berliner Abgeordnetenhauses Gelegenheit, ihre Haltung zum »Wasserbegehren« darzustellen. Die Veranstaltung stand unter dem Motto »Berliner Wasserbetriebe: zehn Jahre teilprivatisiert – zehn Jahre Geheimverträge – Was hält das Berliner Abgeordnetenhaus vom Volksbegehren zur Offenlegung von Geheimverträgen?« Neben Vertretern der Parteien hatte der »Berliner Wassertisch« als Initiator verschiedene Experten eingelad...

Artikel-Länge: 3809 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90