10.12.2009
Beruhigungspillen aus Athen
Griechische Regierung verspricht schnelle Maßnahmen gegen drohenden Staatsbankrott
Kaum haben sich die Finanz- und Aktienmärkte
einigermaßen von dem »Dubai-Schock« erholt,
sorgen die Meldungen über einen drohenden Staatsbankrott des
Euro-Staates Griechenland für neue Turbolenzen. Am Dienstag
und Mittwoch gaben alle wichtigen Leitindizes um einige Punkte
nach, der Euro verlor deutlich und wurde für 1,477 Dollar
gehandelt. In Athen selbst sackten die Kurse um über sechs
Prozent ab, nachdem die Rating-Agentur Fitch die Bonität des
Landes von »A-« auf...
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