Zum Inhalt der Seite
28.11.2009

»Der Begriff der Nation interessiert mich nicht«

Gespräch mit Esther Dischereit. Über Langeweile, Lesen und Schreiben, den Aufbau Ost und italienische Landarbeiter sowie den demokratischen Zentralismus in Gewerkschaftsapparaten, Feminismus und Quotierung

Von Christiana Puschak
Esther Dischereit ist Lyrikerin, Erzählerin, Essayistin, Theater- und Hörstückautorin. Sie wurde 1952 in Heppenheim an der Bergstraße in der Nähe von Darmstadt geboren. Ihre Mutter und die älteste Schwester hatten in der »Illegalität« den Holocaust überlebt. Vor kurzem erschien Dischereits Buch »Vor den Hohen Feiertagen gab es ein Flüstern und Rascheln im Haus«, in dem sie vom jüdischen Leben in Dülmen, das vielleicht stattgefunden hat oder stattgefunden haben könnt...

Artikel-Länge: 15859 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90