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06.11.2009

GM setzt auf Erpressung

Von Karl Neumann
Erpressung hat bei dem US-Autobauer General Motors (GM) Tradition. Seit Jahren werden die Belegschaften bei jedem Modellwechsel zueinander in Konkurrenz gesetzt und zum Verzicht gedrängt. Auch nach der Entscheidung, den Verkauf der europäischen Tochter Opel/Vauxhall an den kanadisch-österreichischen Zulieferer Magna zu stoppen, setzt die Konzernspitze auf dieses bewährte Mittel. Doch IG Metall und Betriebsräte stellen Bedingungen für eventuelle Zugeständnisse. Mehr...

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