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20.10.2009

Aktion »saubere Stadt«

Repression statt Sozialarbeit: In Berliner Bezirken wollen SPD-Politiker mit Polizei gegen arme und alkoholkranke Menschen vorgehen

Von Christian Linde
Für Berlins Bettler, Straßenmusiker oder Besitzer von Bauchläden dürfte demnächst ein eisiger Wind wehen. Mehr noch als bisher. Denn in gleich vier Stadtteilen müssen sie demnächst mit Schikanen der Behörden rechnen. Die Bezirke Charlottenburg-Wilmersdorf und Tempelhof-Schöneberg haben im Rahmen einer »Nutzungs- und Gestaltungssatzung« neue Regeln entwickelt, in denen festgelegt ist, was an »repräsentativen« Plätzen künftig zulässig ist. Das Papier sieht unter ander...

Artikel-Länge: 4271 Zeichen

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