19.09.2009
Zusammenstöße in Teheran am »Jerusalem-Tag«
Teheran. Der »Jerusalem-Tag« am Ende des Fastenmonats
Ramadan ist im Iran zur neuen Machtprobe zwischen Opposition und
Staatsführung geworden. Ungeachtet eines Verbots
regierungsfeindlicher Demonstrationen nutzten Tausende sogenannte
Reformer die traditionellen Kundgebungen an diesem Feiertag zu
Protesten gegen Präsident Mahmud Ahmadinedschad. Dabei kam es
zu etlichen Zusammenstößen. Der Präsident
geißelte vor einer riesigen Menschenmenge auf dem
Universitätsgelände...
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