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Afghanistan: 44 US-Soldaten getötet

Kabul. Der August könnte der bislang verlustreichste Monat für die US-Streitkräfte in Afghanistan werden: Mit dem Tod eines Soldaten bei einem Überfall im Süden des Landes stieg die Zahl der Todesopfer am Donnerstag auf 44. Das sind ebenso viele wie im Juli, dem bislang tödlichsten Monat für die US-Truppen seit Beginn des Einsatzes im Herbst 2001. Derzeit sind mehr als 60000 amerikanische Soldaten in Afghanistan stationiert, so viele wie nie zuvor. In der Provinz Paktika im Osten des Landes kam es zu stundenlangen Gefechten zwischen US- und afghanischen Soldaten mit Taliban-Kämpfern, dabei wurde auch eine Klinik beschossen.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.08.2009, Seite 6, Ausland

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