19.08.2009
Kein Anschluß an die Leitung
Durst in Faqua trotz Wasserreichtums
Von Mel Frykberg (IPS), Westjordanland
Es könnte schön sein in Faqua, einem Dorf im
nördlichen Westjordanland nahe an der Grenze zu Syrien und dem
Libanon. Die Ortschaft bietet einen Panoramablick auf den Jordan
und liegt über reichen Grundwasservorräten, die ihm
seinerzeit den Namen gaben. Faqua heißt sprudelndes
Quellwasser. Aber dort sprudelt kein Wasser, und die schöne
Aussicht ist durch die israelische Grenzanlage versperrt.
Faquas Probleme begannen bereits mit der Gründung des Staates
Israel nach ...
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