Zum Inhalt der Seite
06.10.1999

Inguschetien ist zum Pulverfaß geworden

Nachbarn Tschetscheniens geraten unter Druck einer riesigen Flüchtlingswelle

Rund 100 000 Tschetschenen sind vor den Kämpfen in die westliche Nachbarrepublik Inguschetien geflüchtet, wo weder Lebensmittel noch Unterkünfte vorhanden sind. Das macht die kleine Republik zum Pulverfaß und sorgt für eine weitere Destabilisierung im Nordkaukasus. Präsident Ruslan Auschew rechnet mit über 200 000 Menschen, die in Inguschetien unterkommen wollen. Um den Druck zu verringern, will Moskau die Flüchtlinge im russisch besetzten Norden Tschetscheniens ans...

Artikel-Länge: 2848 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90