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Irak: Anschlag auf Moschee bei Mosul

Bagdad. Bei Anschlägen im Irak sind am Freitag weit über 30 Menschen getötet worden. Insgesamt 109 Menschen wurden nach Angaben von Polizei und Rettungsdiensten verletzt. Der folgenschwerste Anschlag wurde in Raschidija, nördlich von Mosul, verübt. Dort brachte ein Selbstmordattentäter seinen mit Sprengstoff beladenen Wagen kurz nach dem Ende des Freitagsgebets vor einer schiitischen Moschee zur Explosion. Bei der Detonation wurden mindestens 30 Menschen getötet und 88 weitere verletzt. Dutzende seien noch unter den Trümmern begraben, sagte ein Polizeisprecher der Provinz Niniveh. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.08.2009, Seite 2, Ausland

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