Zum Inhalt der Seite
30.07.2009

Blutiger Drogenkrieg

»Kollateralschäden« durch mexikanisches Militär in der Diskussion. Mögliche Auswirkungen auf Plan Mérida – US-Milliardenhilfe für Kampf gegen Rauschgifthandel

Von Gerold Schmidt, Mexiko-Stadt
Die Streitkräfte und die Regierung Mexikos stehen seit einigen Wochen unter starkem Rechtfertigungsdruck. Hintergrund ist eine Anfang Juli von der Washington Post auf ihrer Titelseite veröffentliche Reportage über Menschenrechtsverletzungen der Armee bei der Drogenbekämpfung. Die Zeitung wirft dem Militär »Folter, Vergewaltigung und Verschwindenlassen von Personen« vor. Zudem untersucht sie mögliche Auswirkungen auf den Plan Mérida. Die noch unter der Bush-Regierung...

Artikel-Länge: 4837 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90