Zum Inhalt der Seite
30.09.1999

Adtranz Berlin wird gesundgeschremppft

Daimler-Tochter verhökert Pankower Werk an Schweizer Stadler AG. jW-Bericht

Interview: Siehe auch Interview
Erpressung scheint gängige Methode zu sein, wenn Unternehmen flexibel - sprich kostengünstiger, als es der Markt hergibt - produzieren wollen. Aktuelles Beispiel ist das Adtranz-Werk im Berliner Bezirk Pankow. Dort werden derzeit die verbliebenen 300 Mitarbeiter gehörig unter Druck gesetzt. Entweder weitermachen mit nur 200 Leuten, längeren Arbeitszeiten und weniger Lohn, oder Schließung des Betriebes heißt die Alternative. Die von Adtranz als neuer Investor präsen...

Artikel-Länge: 3267 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90