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30.06.2009

Gorleben: Akteneinsicht gefordert

Immer mehr Hinweise zu Endlagerplanung im Wendland. Antiatombewegung: Da wurde genauso getrickst wie in der Asse

Von Reimar Paul
Die Hinweise, daß der Gorlebener Salzstock unter dem Deckmantel der Erkundung längst zu einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll ausgebaut wurde, werden immer erdrückender. In der Debatte bislang kaum beachtet, fand sich schon im März dieses Jahres auf der Internetseite des Bundesumweltministeriums ein entsprechender Vermerk. Darin hieß es: »Insgesamt sind für das Projekt Gorleben von 1977 bis Ende 2007 Kosten in Höhe von rd. 1,51 Milliarden Euro entstanden, die...

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