Zum Inhalt der Seite
29.06.2009

Krise verschärft Armut

18 Billionen Dollar Staatsgelder für Banken in einem Jahr stehen zwei Billionen Dollar an Entwicklungshilfe in 49 Jahren gegenüber

Von Thalif Deen, IPS
Auf der UN-Konferenz zur Wirtschafts- und Finanzkrise Ende vergangener Woche in New York hat die Internationale Millenniumskampagne die Benachteiligung der armen Länder zugunsten des Finanzsektors mit Zahlen belegt. Danach erhielt die Finanzwirtschaft in nur einem Jahr 18 Billionen US-Dollar, während für die weltweite Entwicklungshilfe in den vergangenen 49 Jahren ganze zwei Billionen Dollar ausgegeben wurden. »Wenn es darum geht, den 50000 Menschen zu helfen, die ...

Artikel-Länge: 2851 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90