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29.06.2009

Millionenschäden durch Schlamperei

Staatsanwaltschaft Köln will Ermittlungen wegen ICE-Unfall abschließen

Am 9. Juli ist es genau ein Jahr her, daß ein ICE-3 der Deutschen Bahn AG in Schrittgeschwindigkeit aus dem Kölner Hauptbahnhof ausfuhr und dabei entgleiste. Schuld daran war eine gebrochene Radsatzwelle. Die 250 Fahrgäste kamen mit dem Schrecken davon. Noch kurz zuvor war der ICE über die Hochgeschwindigkeitsstrecke aus Frankfurt am Main gekommen und bis zu 330 Stundenkilometer gefahren. Bei diesem Tempo hätte eine Havarie mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Kata...

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