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19.06.2009

Am Anfang des Weges

Berliner Netzwerk gegen weibliche Genitalbeschneidung gegründet. Experten kritisieren Pläne von Parteien und Organisationen, diese Praktiken zum Straftatbestand zu machen

Von Kirsten Achtelik
Demnächst sollen auch Betroffene sich einmischen dürfen. Das war das erklärte Ziel derer, die sich am Montag im Berliner Abgeordnetenhaus auf einer Podiumsdiskussion zum Thema weibliche Genitalbeschneidung austauschten. Ziel der vom Familienplanungszentrum Balance organisierten Veranstaltung war die Konzeption einer Berliner Kampagne zur Präventions- und Aufklärungsarbeit wie zur fachgerechten medizinischen und psychosozialen Versorgung für betroffene und bedrohte M...

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