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11.06.2009

»Daß die Mörder straffrei ausgehen, ist kein Zufall«

Ein italienisches Gericht bemüht sich, das neofaschistische Massaker von Brescia vor 35 Jahren aufzuklären. Ein Gespräch mit Manlio Milani

Interview: Raoul Rigault
Brescia, 1974: Ein Angehöriger trauert ­neben einem Anschlagsopfer – Manlio Milani ist Vorsitzender des ­Verbandes der Opfer des neofaschistischen Bombenanschlags in der italienischen Stadt Brescia vom 28. Mai 1974. Damals waren bei einer Gewerkschaftskundgebung acht Menschen getötet und 94 verletzt worden. Unter den Toten war auch seine Frau Livia. Ihr halbes Leben lang sind Sie jetzt Vorsitzender der Vereinigung der Gefallenen der Piazza della Loggia. Sie ha...

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