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14.09.1999

Wirtschaftspartei

Die Wahlschlappen der SPD sind hausgemacht. Kommentar

Von Arnold Schölzel
Eins sei in seinem Bundesland anders als in Brandenburg, soll der sächsische SPD-Landeschef Kunckel nach dem Stolpe- Debakel am vorletzten Wochenende gesagt haben, er werde bei den Wahlen am 19. September nicht 15 Prozent verlieren. Vielleicht werden es ja 16 oder 20 Prozent. Auszuschließen ist nach dem K.o. in der ersten Runde für zahlreiche SPD- Bürgermeisterkandidaten in Nordrhein-Westfalen und dem Dampframmenschlag, mit dem die SPD Thüringens unter die 20- Proze...

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