Zum Inhalt der Seite
09.05.2009

»Wie soll ich damit leben, nichts gesagt zu haben«

Gespräch mit Arundhati Roy. Über Hindu-Nationalismus in Indien, die Terroranschläge in Mumbai, Folter in Polizeigewahrsam, politisches Engagement und die daraus resultierenden Schwierigkeiten beim Schreiben eines neuen Romans

Interview: Gerhard Klas, Neu-Dehli
Für die indischen Eliten ist Arundhati Roy ein »enfant terrible«. Dazu haben im geringeren Umfang ihr internationaler Erfolgsroman »Der Gott der kleinen Dinge«, für den sie 1997 den renommierten Booker-Preis erhielt, vielmehr noch ihre vielen politischen Essays und ihr politisches Engagement beigetragen. »Angefangen habe ich mit den Essays 1998, aus Anlaß der Atombombentests in Indien«, erzählt Arundhati Roy. Arundhati Roy wurde 1959 in der nordostindischen Stadt S...

Artikel-Länge: 17239 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90