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04.05.2009

Mafiose Geschäfte

Indigene Bevölkerungsgruppe in Brasilien soll gigantischem Tourismuskomplex weichen. Ursprünglicher Investor im Verdacht der Geldwäsche

Von Norbert Suchanek
Über 200 Familien der Tremembé-Indianer im nordostbrasilianischen Bundesstaat Ceará sind vom geplanten, weltweit größten Tourismusresort bedroht. Das rund 15 Milliarden US-Dollar teure Projekt namens Nova Atlântida (NA, Neu-Atlantis) sieht den Bau von nicht weniger als 27 Luxushotels, sechs Ferienapartmentblocks, 14 Resorts und Golfplätzen auf dem Stammesgebiet der Tremembé im Bezirk Itapipoca vor. Seit vergangenem Jahr ist die spanische Firmengruppe Afirma für Nova...

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