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02.05.2009

Ein offener Posten

Weitgehend ohne wissenschaftliche, politische und juristische Konsequenzen: die »Tödliche Medizin« der Nazis – im Jüdischen Museum Berlin fand dazu eine Konferenz statt

Von Sigurd Schulze
Vergangenes Wochenende wurde im Jüdischen Museum Berlin die »Bedeutung der NS-Verbrechen in der aktuellen Ethikdebatte« diskutiert. Eine Konferenz als Begleitprogramm zur Ausstellung »Tödliche Medizin. Rassenwahn im Nationalsozialismus«. Sie sollte, so die Kuratorin Margret Kampmeyer, die Defizite der Ausstellung ausgleichen. Dort werden zwar geistige und wissenschaftliche Urheber der Eugenik, der »Vererbungslehre« und der »Rassenhygiene« in Europa (vorrangig Deutsc...

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