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07.09.1999

Zartes Pflänzlein beim BFC

Marcel Riediger kickt nicht für Geld, sondern für den Fußball - und für seinen Vater

Von Markus Völker
Schon damals, als auf den weinroten Trikots des BFC Dynamo noch keine Werbeschrift prangte, sondern nur das Vereinsemblem, machte man sich einen Reim auf den Namen Riediger. In den Stadien der DDR-Oberliga erntete der rotblonde Stürmer meist den Zorn der gegnerischen Fans. Wenn sie es sehr böse meinten, der Gehaßte vielleicht gerade eines seiner 105 Tore für die Dynamos geschossen hatte, dann schickten sie dem Namen Riediger in Reimform einen Begriff nach, der sich ...

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