Zum Inhalt der Seite
22.04.2009

Eiferer in Genf

Antisemitismusvorwurf und Hitler-Verharmlosung: Die Israel-Kritik des iranischen Präsidenten auf der UN-Konferenz gegen Rassismus löst erwartete Reflexe aus

Von Knut Mellenthin
Die Rede von Mahmud Ahmadinedschad auf der Genfer UN-Konferenz gegen Rassismus in Genf hat den erwarteten Eklat ausgelöst. Einige Delegierte verließen am Montag den Saal, als der iranische Präsident zur Kritik an Israel ansetzte, das er als »höchst grausames und unterdrückerisches rassistisches Regime« bezeichnete. Den europäischen Vertretern – soweit deren Staaten nicht ohnehin der Konferenz ferngeblieben waren – schloß sich unter anderem die jordanisch...

Artikel-Länge: 4559 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90