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18.04.2009

Alzenau kämpft um Jobs

Autozulieferer Mahle ignoriert Vertrag zur Beschäftigungssicherung und will Werk in Unterfranken schließen. Gewerkschaftlich gut organisierte Belegschaft wehrt sich

Von Herbert Wulff
Die Empörung in Alzenau ist groß. Mahle, einer der führenden Zulieferer für die Automobilindustrie, will sein Werk mit 424 Beschäftigten und zwölf Auszubildenden in dem unterfränkischen Städtchen Ende Juni schließen. Doch die gewerkschaftlich gut organisierte Belegschaft will das nicht kampflos hinnehmen. Unter dem Motto »Eine Region steht auf – Mahle Alzenau muß leben« mobilisiert sie an diesem Samstag zur Protestdemonstration. Besonders wütend macht die Meta...

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