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09.04.2009

Mit Blut, Schweiß und Tränen

Ungarn: Neoliberale Demontage durch Sozialisten wird verstärkt

Von Tomasz Konicz
Die Magyar Szocialista Párt (MSZP) gewöhnt sich bereits an ihre künftige politische Marginalisierung. Gerade mal drei sozialistische Minister will Gordon Bajnai, der designierte Ministerpräsident Ungarns, in seinem von der MSZP gestützten »Expertenkabinett« belassen. Am 14. April soll vom Parlament der bisherige parteilose Wirtschaftsminister in das Amt seines Vorgängers Ferenc Gyurcsány gewählt werden. Neben den Sozialdemokraten verpflichteten sich auch deren ehema...

Artikel-Länge: 4350 Zeichen

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