Zum Inhalt der Seite
26.03.2009

KiK-Chef mit Rechenschwäche

Zwei Verkäuferinnen klagen erfolgreich gegen sittenwidrige Löhne bei Textildiscounter. Ver.di ruft zur Nachahmung auf und kritisiert »Milchmädchenrechnung« der Konzernspitze

Mathematik scheint nicht die Stärke von Stefan Heinig, Chef des Textildiscounters KiK, zu sein. In der vergangenen Woche war das zum Tengelmann-Konzern gehörende Unternehmen in zweiter Instanz wegen Zahlung sittenwidriger Löhne an zwei Verkäuferinnen in Nordrhein-Westfalen (NRW) verurteilt worden. Doch nun behauptet Heinig gegenüber Welt online, die Beschäftigten seien durch ihre erfolgreiche Klage wegen höherer Steuern finan­ziell schlechtergestellt als vorher. Ver...

Artikel-Länge: 3200 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90